
Wenn über den Bergen Wolken aufziehen oder du zwischen den Naturtagen Lust auf Stadtluft bekommst, ist Feldkirch ein reizvoller Gegenpol zu Damüls Faschina. Unter den Laubengängen und durch enge Gassen führt der Weg zu belebten Plätzen; über den Dächern erhebt sich die Schattenburg, am bewaldeten Ardetzenberg leben Wölfe, Luchse und Steinböcke im Wildpark.
Altstadt, Burg und Wildpark liegen nah genug beieinander, um sie an einem Tag zu verbinden. Dabei wechselt der Charakter des Ausflugs mit jeder Station: morgens Tiere zwischen hohen Bäumen beobachten, mittags durch die Marktgasse schlendern und am Nachmittag in 18 Museumsräumen in die Geschichte Feldkirchs eintauchen. Weil die Wege kurz sind, bleibt genug Zeit für Tierbeobachtungen, Altstadtbummel und Museumsbesuch.
Ob du über einen geöffneten Bergpass oder durch das Große Walsertal fährst, hängt von Jahreszeit und Straßenlage ab. Deshalb lohnt sich vor der Abfahrt ein Blick auf die aktuelle Route und Straßenlage.
Bei geöffneter Passstraße führt die direkte Sommerroute von Damüls über die L 51 und das Furkajoch nach Laterns, Rankweil und Feldkirch. Die Strecke ist landschaftlich besonders schön, aber schmal und kurvenreich. Das Furkajoch öffnet erst, wenn es die Straßenverhältnisse erlauben, und kann bei einem Wintereinbruch auch während der Saison vorübergehend gesperrt werden.
Im Winter ist das Furkajoch geschlossen. Dann führt die ganzjährig mögliche Verbindung über Faschina, Sonntag und Thüringen ins Rheintal. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen gilt für Pkw in Österreich vom 1. November bis 15. April Winterreifenpflicht. Je nach Wetter und Straßenlage können auf den Bergstraßen zusätzlich Schneeketten notwendig sein.
Mit der Linie 570 fährst du von Damüls durch das Große Walsertal Richtung Thüringen. Von dort geht es mit einer passenden Verbindung weiter ins Rheintal und nach Feldkirch. Die konkreten Anschlüsse und Reisezeiten findest du im aktuellen VMOBIL-Routenplaner.
Im Sommer bietet der Wanderbus 497 eine zweite, aussichtsreiche Verbindung über das Furkajoch nach Innerlaterns. Dort besteht Anschluss an die Linie 495 Richtung Rankweil; die Anschlüsse sind allerdings nicht garantiert. Die Linie 497 fährt 2026 vom 4. Juni bis 31. Oktober, sofern die Passstraße geöffnet ist. Es gilt der VVV-Tarif plus Zuschlag; das Ticket ist ausschließlich im Bus und nur gegen Barzahlung erhältlich.
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Wenn du zwischen 1. Mai und 31. Oktober mindestens drei Nächte in einer Partnergemeinde verbringst, erhältst du die Gäste-Card Bregenzerwald & Großes Walsertal über deine Unterkunft. Sie gilt vom Anreise- bis zum Abreisetag und umfasst reguläre Bus- und Bahnfahrten im Vorarlberger Verbundgebiet. Für den Wanderbus 497 fällt dennoch der Zuschlag an; für Sonderverkehre und die Fahrradmitnahme gelten eigene Bedingungen.
Leistungen und Bedingungen der Gäste-Card →
Feldkirch verfügt über rund 1.650 öffentlich nutzbare Parkplätze und sieben öffentliche Tiefgaragen. Welche Parkmöglichkeit am besten passt, richtet sich nach deinem ersten Ziel:
| Ziel | Geeignete Parkmöglichkeit | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Altstadt und Montforthaus | Tiefgarage Montforthaus oder Illpark | kurzer Weg in die Innenstadt |
| Schattenburg | Schattenburgparkplatz | 74 Pkw-Stellplätze direkt bei der Burg; gebührenpflichtig |
| Wildpark Feldkirch | Parkplatz Vorarlberghalle am Ardetzenweg | eigene Gebührenzone, täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr gebührenpflichtig |
In den Gebührenzonen 1 und 2 gelten andere Zeiten und Tarife als beim Wildpark. Bezahlen kannst du am Automaten oder mit EasyPark und Parkster. Mit einem Parkausweis nach § 29b StVO ist das Parken auf öffentlichen gebührenpflichtigen Stellplätzen kostenlos; der Ausweis muss gut sichtbar im Fahrzeug liegen.
Aktuelle Parkzonen und Tarife der Stadt Feldkirch →
Am Vormittag bietet sich zuerst der Wildpark Feldkirch an. Zwischen den Gehegen kannst du Wölfe und Luchse beobachten; die Wege führen dabei durch den schattigen Wald. Für Familien lohnt sich danach eine Pause am Spielplatz mit Holzzug, Schaukeln und Klettergerüst.
Danach geht es hinunter in die kompakte Altstadt. Zwischen Dom St. Nikolaus, Katzenturm, Marktgasse und Montforthaus kannst du einkehren, kleine Geschäfte entdecken oder einfach unter den Laubengängen weiterziehen. Wenn du den Wochenmarkt besuchen möchtest, wechselst du dienstags oder samstags spätestens gegen Mittag in die Altstadt; der Markt endet um 12:30 Uhr.
Für den Nachmittag passt das Schattenburgmuseum. Von April bis Oktober ist es täglich bis 17:00 Uhr geöffnet. Für die historischen Räume und den Bergfried lohnt es sich, ausreichend Zeit freizuhalten; die steilen Holztreppen gehören zum Burgbesuch dazu.
Wenn du lieber langsam durch die Stadt gehst, konzentrierst du dich auf Altstadt und Schattenburg und hebst den Wildpark für einen zweiten Ausflug auf. An einem Regentag bietet sich das Museum als erster Programmpunkt an; danach kannst du spontan zwischen Laubengängen, Cafés und Geschäften in der Innenstadt wählen.
Der Wildpark ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zugänglich; der Eintritt erfolgt gegen freiwillige Spende. Als gemeinnütziger Verein finanziert er sich unter anderem über Spenden, Mitgliedschaften und Tierpatenschaften. Im Park leben mehr als 160 Tiere aus 26 Arten, darunter Wolf, Luchs, Rothirsch, Alpensteinbock, Gamswild, Wildschwein, Murmeltier und verschiedene Vogelarten.
Wer den Park intensiver kennenlernen möchte, kann eine Tier-, Wald- oder Bienenführung sowie eine Tierfütterung anfragen.
Beim Rotwildgehege gibt es einen Grillplatz. Gegrillt werden darf grundsätzlich bis 19:00 Uhr; Holz oder Kohle bringst du selbst mit. Bei Trockenheit kann offenes Feuer kurzfristig verboten sein. Ob der Grillplatz am Besuchstag genutzt werden darf, erfährst du in den aktuellen Besucherinformationen des Wildparks.
Hunde dürfen mitkommen, müssen im Park aber an der kurzen Leine bleiben. Eigenes Futter darf nicht an die Tiere verfüttert werden; für ausgewählte Arten stehen eigene Futterautomaten bereit. Der Kiosk ist in der Saison normalerweise von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, kann bei schlechtem Wetter aber früher schließen.
Besucherinformationen des Wildparks Feldkirch →
Wildpark Feldkirch im Detail entdecken →
Die um 1200 unter Hugo I. von Montfort errichtete Schattenburg ist das Wahrzeichen Feldkirchs. Heute führen 18 Museumsräume durch die Geschichte der Burg und der Stadt. Wohnkultur, Kunst und historische Waffen erzählen von unterschiedlichen Epochen; vom Bergfried öffnet sich der Blick über Feldkirch und das Rheintal.
Bis 27. Februar 2027 ist außerdem die Sonderausstellung Kerker, Ketten und ein Hauch von Freiheit zu sehen. Sie erinnert an 650 Jahre Feldkircher Freiheitsbrief.
Zusätzliche Schließtage und Abendöffnungen können sich aus dem Veranstaltungsprogramm ergeben. Für Gruppen sind Führungen nach Anmeldung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.
| Kategorie | Eintritt |
|---|---|
| Erwachsene | 9,00 € |
| Senioren ab 65 Jahren | 8,00 € |
| Jugendliche von 12 bis 17 Jahren und Studierende bis 26 Jahre | 6,50 € |
| Menschen mit Behinderung | 8,00 € |
| Schüler von 6 bis 11 Jahren | 4,50 € |
| Kinder bis 5 Jahre | frei |
| Familienkarte mit Vorarlberger Familienpass | 17,00 € |
| Single-Familienkarte mit Vorarlberger Familienpass | 11,00 € |
Mit V-Card, Bodensee Vorarlberg Freizeitkarte und Bodensee Card PLUS ist der Eintritt frei. Ein Suchspiel samt Stift führt Kinder für 1,50 € durch die Museumsräume. Im Juli und August gibt es dienstags um 11:00 Uhr eine Familienführung für Eltern und Kinder ab vier Jahren.
Für eine Pause liegt die Gastwirtschaft direkt im Burghof. Von April bis Oktober kannst du den Burgbesuch bei guter Witterung mit einer Runde Minigolf verbinden.
Das Schattenburgmuseum ist aufgrund seiner historischen Bausubstanz nicht barrierefrei. Zum Kassenbereich führt eine Holztreppe mit 15 Stufen. Neun der 18 Räume liegen auf dieser ersten Ebene; zu den weiteren Räumen im Bergfried gelangst du über steile Holztreppen. In jedem Stockwerk stehen Sitzgelegenheiten bereit. Wenn du Treppen vermeiden möchtest, kannst du stattdessen Altstadt, Montforthaus und Wochenmarkt miteinander verbinden.
Feldkirchs Zentrum ist kompakt und lässt sich gut zu Fuß erkunden. Für die ausführliche Runde mit rund 15 Stationen kannst du etwa zwei Stunden einplanen. Der größte Teil des Weges verläuft durch die Altstadt; erst zum Schluss steigt die Route zur Schattenburg spürbar an.
Die Runde führt in drei Etappen durch Feldkirch:
Der Katzenturm ist der markanteste erhaltene Wehrturm der ehemaligen Stadtbefestigung. Er wurde unter Kaiser Maximilian I. um 1500 neu errichtet. Woher sein Name genau stammt, ist nicht abschließend geklärt; eine verbreitete Erklärung führt ihn auf die im Turm gelagerten Kanonen und deren Visiereinrichtungen zurück. Jeden Freitag um 15:00 Uhr läutet hier die größte und schwerste Glocke Vorarlbergs mit einem Gewicht von mehr als 8,5 Tonnen.
Am Rand der Altstadt liegt das Montforthaus, Feldkirchs Kultur- und Kongresshaus. Der 2015 eröffnete Neubau bietet Raum für Konzerte, Kabarett, Kongresse und weitere Veranstaltungen. Die Dachgalerie mit Terrasse gehört zum Veranstaltungsbereich; ob und wann sie zugänglich ist, richtet sich nach dem jeweiligen Programm.
Rundgänge und Stadtführungen bei Feldkirch Tourismus →
Der Wochenmarkt findet ganzjährig jeden Dienstag und Samstag von 8:00 bis 12:30 Uhr statt: dienstags in der Marktgasse, samstags zusätzlich am Sparkassenplatz. Neben Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Blumen und internationalen Spezialitäten gibt es an mehreren Ständen auch Kaffee und kleine Gerichte. Von März bis November findet an ausgewählten Samstagen außerdem der Buramarkt statt.
Im Sommer verwandelt das poolbar-Festival das Alte Hallenbad und die Reichenfeldwiese für mehrere Wochen in einen Treffpunkt für Musik, Kunst und Popkultur. Das Festival gehört nicht zum Montforthaus; beide Kulturorte liegen jedoch nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Fällt dein Besuch auf einen Veranstaltungstag, kannst du den Stadtbummel mit einem Konzert oder Kulturabend abschließen.
Termine des Feldkircher Wochenmarkts →
Feldkirch wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1218 erstmals als Stadt bezeichnet. Damals schenkte Hugo I. von Montfort dem Johanniterorden eine Kirche und zugehörige Äcker. Bis 1375 blieb die Grafschaft Feldkirch in den Händen der Montforter; anschließend kam sie an die Habsburger.
Jahrhunderte später wurde Feldkirch zum Schauplatz zweier überraschender Kulturgeschichten. Arthur Conan Doyle, der spätere Schöpfer von Sherlock Holmes, besuchte 1875/76 für ein Schuljahr das Jesuitenkolleg Stella Matutina. Im ehemaligen Konvikt befindet sich heute die Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik.
Auch James Bond hinterließ eine kurze Spur: In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2008 wurde in der Feldkircher Innenstadt eine Szene für Ein Quantum Trost gedreht. Im fertigen Film stellt die Altstadt dabei Bregenz dar. So begegnen dir hinter der mittelalterlichen Kulisse immer wieder Geschichten aus Musik, Literatur und Film.
Für Familien bietet der Tag klare Wechsel: Tiere und Waldspielplatz im Wildpark, Suchspiel und Familienführungen in der Schattenburg sowie kurze Wege durch die Altstadt. So bleibt zwischen Museum und Stadtspaziergang genügend Bewegung.
Bei Regen ist das Schattenburgmuseum eine gute erste Adresse. Danach führen die Laubengänge abschnittsweise geschützt durch die Altstadt; Cafés, Geschäfte und das aktuelle Programm des Montforthauses bieten weitere Möglichkeiten. Für den Wildpark eignen sich trockene oder nur leicht regnerische Stunden besser, weil ein großer Teil des Besuchs im Freien stattfindet.
Auch im Winter lohnt sich Feldkirch als Kontrast zu einem Skitag. Dann führt die Anreise über Faschina und das Große Walsertal, und für Bus und Bahn brauchst du ein reguläres Ticket, weil die Gäste-Card nur von Mai bis Oktober gilt. Vom 26. November bis 24. Dezember 2026 bringt die Weihnachtsstadt Marktstände, Gastronomie, ein Lebkuchenhaus und ein Veranstaltungsprogramm in die Innenstadt.
Programm der Feldkircher Weihnachtsstadt →
Für einen weiteren Stadttag oder einen Ausflug bei wechselhaftem Wetter bieten sich Bregenz und Dornbirn als eigenständige Tagesziele an. Feldkirch steht für Altstadt, Burg und Wildpark, Bregenz für Bodensee, Pfänder und Festspiele, Dornbirn für inatura und Messepark.
Bregenz ab Damüls: Bodensee, Pfänder und Festspiele →
Messepark Dornbirn: Öffnungszeiten, Anreise und Angebot →
Alle Sommererlebnisse in Damüls Faschina →
Bei geöffnetem Furkajoch führt die direkte Sommerroute über Laterns und Rankweil. Im Winter fährst du über Faschina und das Große Walsertal. Welche Verbindung am Reisetag am besten passt, zeigt dir ein aktueller Routenplaner.
2026 zahlen Erwachsene 9,00 €, Senioren ab 65 Jahren 8,00 €, Jugendliche von 12 bis 17 Jahren und Studierende bis 26 Jahre 6,50 € sowie Schüler von 6 bis 11 Jahren 4,50 €. Kinder bis fünf Jahre sind frei. Die Familienkarte mit Vorarlberger Familienpass kostet 17,00 €, die Single-Familienkarte mit Familienpass 11,00 €.
Von April bis Oktober ist das Schattenburgmuseum täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Von November bis März gelten kürzere Zeiten: Dienstag bis Samstag 13:30 bis 16:00 Uhr, Sonn- und Feiertage 11:00 bis 16:00 Uhr; montags ist geschlossen. Zusätzliche Schließtage und Abendöffnungen veröffentlicht das Museum im aktuellen Kalender.
Der Wildpark ist das ganze Jahr über rund um die Uhr zugänglich. Der Eintritt erfolgt gegen freiwillige Spende. Damit unterstützt du den gemeinnützigen Verein bei der Versorgung des Parks und seiner Tiere.
Im Wildpark warten mehr als 160 Tiere und ein Waldspielplatz. In der Schattenburg führt ein Suchspiel samt Stift für 1,50 € durch 18 Museumsräume; im Juli und August gibt es dienstags um 11:00 Uhr eine Familienführung für Eltern und Kinder ab vier Jahren. Bei gutem Wetter kannst du den Burgbesuch mit einer Runde Minigolf verbinden.
Für einen Regentag eignen sich vor allem das Schattenburgmuseum, die abschnittsweise überdachten Laubengänge, Cafés und Geschäfte in der Altstadt sowie Veranstaltungen im Montforthaus. Bei nur leichtem Regen kann auch der Wildpark passen; bei anhaltendem Niederschlag bleibt der Museums- und Altstadttag angenehmer.
Die Schattenburg ist nicht barrierefrei: Zum Kassenbereich führen 15 Stufen, weitere Räume liegen im Bergfried und sind nur über steile Holztreppen erreichbar. Der Weg vom Parkplatz Vorarlberghalle zum Wildpark steigt deutlich an. Aktuelle Hinweise zur passenden Route erhältst du direkt bei den jeweiligen Betreibern.
Die Linie 570 verbindet Damüls mit Thüringen; von dort geht es mit einer passenden Verbindung weiter nach Feldkirch. Im Sommer fährt zusätzlich der zuschlagpflichtige Wanderbus 497 über das Furkajoch nach Innerlaterns mit Anschluss Richtung Rankweil. Die konkrete Verbindung und die Übergangszeiten findest du im VMOBIL-Routenplaner.
Für Altstadt und Montforthaus sind die Tiefgarage Montforthaus und der Illpark praktisch. Für den Wildpark nutzt du den Parkplatz Vorarlberghalle am Ardetzenweg; dort gilt die Gebührenpflicht täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr. Direkt bei der Schattenburg stehen ebenfalls gebührenpflichtige Pkw-Stellplätze zur Verfügung.
Der Wochenmarkt findet jeden Dienstag und Samstag von 8:00 bis 12:30 Uhr statt: dienstags in der Marktgasse, samstags zusätzlich am Sparkassenplatz. Von März bis November findet an ausgewählten Samstagen außerdem der Buramarkt statt.
Für Altstadt und Schattenburg reicht ein halber Tag. Wenn du zusätzlich den Wildpark besuchst, Pausen einplanst oder das Montforthaus-Programm nutzen möchtest, ist ein voller Tag entspannter.
Ja. Die Laubengänge, die winterlichen Öffnungszeiten der Schattenburg und die kompakte Altstadt machen Feldkirch zu einem guten Kontrastprogramm zum Skitag. Im Advent kommt vom 26. November bis 24. Dezember 2026 die Feldkircher Weihnachtsstadt hinzu.
Der Katzenturm ist der markanteste Wehrturm der früheren Stadtbefestigung. Er wurde unter Kaiser Maximilian I. um 1500 neu errichtet. Jeden Freitag um 15:00 Uhr läutet dort die größte und schwerste Glocke Vorarlbergs mit mehr als 8,5 Tonnen Gewicht.
Ja. Arthur Conan Doyle besuchte 1875/76 für ein Schuljahr das Jesuitenkolleg Stella Matutina in Feldkirch. Später wurde er als Schöpfer von Sherlock Holmes weltberühmt.
Ja. In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2008 wurde in der Feldkircher Innenstadt eine kurze Szene für Ein Quantum Trost gedreht. Im Film stellt die Altstadt dabei Bregenz dar.
Hinweis zu aktuellen Angaben: Öffnungszeiten, Preise, Fahrpläne, Veranstaltungen und Verfügbarkeiten können sich saisonal oder kurzfristig ändern. Aktuelle Details findest du vor deinem Besuch direkt beim jeweiligen Betreiber.